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Thementage für Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen, Psychologische PsychotherapeutInnen, Ärzte, ÄrztInnen und therapeutisch tätige MitarbeiterInnen in Einrichtungen mit diesem Schwerpunkt.
Zu Ihrer besseren Orientierung haben wir die Veranstaltungen der Thementage (T) mit K (Kinder/Jugendliche) oder KE (Kinder/Jugendlichen/Erwachsene) gekennzeichnet.
Für alle Thementage ist die Zertifizierung als Fortbildungsveranstaltung beantragt, die Zertifizierungspunkte erfahren Sie in Kürze.
Projektive Diagnostik in der
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (K) |
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T 1 |
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Dr. med. Dipl.-Psych. Franz Wienand
Dipl.-Psychologe, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie
und Psychotherapie
Die Erfassung der emotionalen Situation von Kindern und
Jugendlichen spielt eine wichtige Rolle bei der Indikationsstellung
für eine Psychotherapie. Projektive Tests können wesentliche
diagnostische Einsichten in den Stand der emotionalen
Entwicklung, in aktuelle Konflikte, Folgen früherer
Traumatisierung und das Selbstbild liefern. Nach einer
Einführung in die Theorie projektiver Methoden werden
praktische Anwendung, Auswertung und Interpretation von
Wunschprobe, Haus-Baum-Mensch, Familie in Tieren,
Szenotest, TAT und weiterer Verfahren anhand eines
Fallbeispiels vorgestellt. Die Teilnehmer können eigenes
Material ggf. einbringen.
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| Termin & Ort: |
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Samstag, 24.09.2011, 10 - 18 Uhr, KIKT |
| Gebühr: |
180 Euro |
Landkarten des Lebens
Lebensgeschichten neu deuten (KE) |
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T 2 |
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Stefan Hammel
Kinder- und Familientherapeut, Hypnotherapeut (MEG),
Klinik-
und Psychiatrieseelsorger
Das Seminar veranschaulicht mit Demonstrationen und Übungen, wie wir die Lebensgeschichten unserer Klienten
aufgreifen und gemeinsam mit ihnen ressourcenorientiert neu
deuten können. Vorgestellt werden Methoden zur Veränderung
von Lebenserzählungen:
- Neuinterpretation des Anfangs und Endes von Ereignisfolgen,
so dass aus katastrophalen Lebensgeschichten Geschichten
mit einem hoffnungsvollen Ausblick werden.
- Gestalten innerer Landkarten wie etwa der "Insel der Liebe",
einem "Haus meines Lebens" oder einer "politischen
Landkarte" verschiedener Handlungsoptionen, mit
Beschreibung der dort lebenden "Völker" und ihrer
Lebensweise
- Verknüpfen von Lösungsmetaphern und
Lösungserinnerungen aus anderen Kontexten mit dem aktuell
bearbeiteten Problem.
Aktuelle Fälle aus der Arbeit der Teilnehmer werden nach
Wunsch im Rahmen von Demonstrationen und Übungen
gemeinsam bearbeitet.
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| Termin & Ort: |
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Samstag, 08.10.2011, 10 - 18 Uhr, KIKT |
| Gebühr: |
170 Euro |
Das Sandspiel in der Therapie
mit Kindern u. Jugendlichen (K) |
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T 3 |
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Christiane Nickel
Kinder- u. Jugendlichenpsychotherapeutin, Kunsttherapeutin
Das therapeutische Sandspiel ist eine Methode, die mit
praktischer, schöpferischer Gestaltung im Sandkasten
verbunden ist. Eine Vielzahl unterschiedlicher Figuren lässt
spontane Darstellungen auch unbewusster Problematiken im
Sand entstehen. Der unberührte Sandkasten hat einen hohen
Aufforderungscharakter, die Bilder der inneren Welt des Kindes
finden einen Ausdruck im Sandbild. Die Hände bilden dabei
eine Brücke zwischen Innen- und Außenwelt, sind Mittler
zwischen Geist und Materie. Diese Bilder haben einen hohen
diagnostischen und therapeutischen Wert.
In der Veranstaltung wird in die Grundlagen der
Sandspieltherapie am konkreten Material eingeführt und
anhand von Beispielen dargestellt, wie dieser Therapieansatz
in unterschiedliche therapeutische Kontexte integriert werden
kann.
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| Termin & Ort: |
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Samstag, 12.11.2011, 10 - 18 Uhr, KIKT |
| Gebühr: |
160 Euro |
Kinder aus Suchtfamilien und ihre
erstaunlichen Überlebensstrategien (K) |
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T 4 |
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Ralph Dobberke
Dipl.-Soz.Päd, Gestalttherapeut,
Kinder- und
Jugendlichenpsychotherapeut i.A.
Sucht ist eine Familienkrankheit: In einem "Alkoholikerhaus" bzw. "dysfunktionalen Haus" ist keiner ausschließlich
Zuschauer; jeder muss reagieren. Dabei sind die Kinder in der
schwächsten Position.
Ohne Schuldzuschreibungen wollen wir
im Seminar die Situation der Kinder und Jugendlichen
entschlüsseln, die Dynamiken beschreiben und Wege der Unterstützung und Aufarbeitung finden.
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| Termin & Ort: |
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Samstag, 10.12.2011, 10 - 18 Uhr, KIKT |
| Gebühr: |
160 Euro |
| Die therapeutische Arbeit mit “OH-Karten” (KE) |
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T 5 |
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Moritz Egetmeyer
Dipl.-Psychologe
Vor 20 Jahren hat sich Ely Raman, angestoßen durch die eigenen gestalttherapeutischen Erfahrungen, als Künstler mit Objekten beschäftigt, die der Betrachter verändern kann. Er entwickelte in der Zusammenarbeit mit Gestalttherapeuten die erste Serie von OH Karten, der im Laufe der Jahre weitere folgten, und die mittlerweile in 20 Sprachen übersetzt worden sind.
Kinder und Erwachsene sprechen gleichermaßen auf die Identifikationsarbeit mit diesen Karten an, die Intuition, Kreativität und Selbstkenntnis ohne Bewertung ermöglichen sowie einen vertieften Zugang zu inneren Prozessen erleichtern. Eine besondere Eigenschaft dieser Arbeit ist, dass das Medium sich an den Benutzer anpasst und nicht umgekehrt.
Dieser Workshop dient dazu, das Prinzip der OH-Karten Serie kennen zu lernen und mit ihnen zu arbeiten. Es wird eine Vielzahl von Beispielen der Anwendung vorgestellt, verbunden mit eigenen kreativen Erfahrungen mit dem Material.
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| Termin & Ort: |
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Samstag, 14.01.2012, 10 - 18 Uhr, KIKT |
| Gebühr: |
160 Euro |
| Wenn´s zuhause knallt (KE) |
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T 6-1 |
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T 6-2 |
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Michaela Huber
Psychologische Psychotherapeutin, Vorsitzende der deutschen
Sektion der "International Society for the Study of
Dissociation"
Was erleben traumatisierte Kinder daheim?
Was macht Gewalt
mit Kindern?
Wie wirkt sich Gewalt auf Beziehungen aus?
Sowohl Fragen des Schutzes der Kinder im Sinne von
Kindeswohl und Umgang mit den Tätern als auch Schritte zur
heilenden Entwicklung werden im Seminar aufgegriffen.
Vortrag und Praxisseminar
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| Termin & Ort: |
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T 6-1: Einführungsvortrag
Freitag, 20.01.2012, 20 - 22 Uhr
(Kann separat gebucht werden, Anmeldung
erforderlich)
T 6-2: Übungsseminar
Samstag, 21.01.2012, 10 - 18 Uhr
(Nur in Verbindung mit Vortrag)
Ort wird noch mitgeteilt |
| Gebühr: |
Einführungsvortrag: 30 Euro
Übungsseminar: 230 Euro inkl. Vortrag |
Kindheitssymbole -
Zeichnungen aus Kindertherapien verstehen und malend beantworten (K) |
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T 7 |
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Dr. Stefan Reichelt
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
Zeichnungen und Malereien aus Kindertherapien werden von
zwei Seiten mit emotionaler Bedeutung aufgeladen: Einerseits
kommunizieren Kinder darin Konflikte, appellative Botschaften,
Ressourcenanteile und Lösungsoptionen. Andererseits
stimulieren solche Darstellungen beim Betrachten psychische Reaktionsmuster, die mit der intendierten Botschaft nicht
zwangsläufig übereinstimmen müssen.
Ziel des Seminars ist
es, Sensibilität für diese Form doppelseitiger Kommunikation
zu entwickeln und reflektiert mit ihr umzugehen.
Zu diesem
Zweck werden Bildmaterialien aus Therapieprozessen
gemeinsam betrachtet, malend beantwortet und diskutiert.
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| Termin & Ort: |
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Samstag, 18.02.2012, 10 - 18 Uhr, KIKT
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| Gebühr: |
160 Euro |
| Märchen in der Therapie (KE) |
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T 8 |
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Gudrun Lehmann-Scherf
Dipl.-Psychologin
Märchen erzählen, wie die Heldin oder der Held
Herausforderungen und schwierige Lebenssituationen aus
eigener Kraft meistert. So bieten Märchen Leitbilder und
Lösungsmuster an, die sich seit Jahrhunderten bewährt haben.
Das Seminar vermittelt anhand von kleinen Selbsterfahrungsanteilen, wie Märchen therapeutisch eingesetzt werden
können. Ergänzt wird dies durch Beispiele aus der
therapeutischen Praxis der Referentin sowie eine Einführung
in die Märchenkunde.
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| Termin & Ort: |
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Samstag, 25.02.2012, 10 - 18 Uhr, KIKT |
| Gebühr: |
180 Euro |
Das Sandspiel in der Therapie
mit Kindern u. Jugendlichen (K) |
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T 9 |
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Christiane Nickel
Kinder- u. Jugendlichenpsychotherapeutin, Kunsttherapeutin
Das therapeutische Sandspiel ist eine Methode, die mit
praktischer, schöpferischer Gestaltung im Sandkasten
verbunden ist. Eine Vielzahl unterschiedlicher Figuren lässt
spontane Darstellungen auch unbewusster Problematiken im
Sand entstehen. Der unberührte Sandkasten hat einen hohen
Aufforderungscharakter, die Bilder der inneren Welt des Kindes
finden einen Ausdruck im Sandbild. Die Hände bilden dabei
eine Brücke zwischen Innen- und Außenwelt, sind Mittler
zwischen Geist und Materie. Diese Bilder haben einen hohen
diagnostischen und therapeutischen Wert.
In der Veranstaltung wird in die Grundlagen der
Sandspieltherapie am konkreten Material eingeführt und
anhand von Beispielen dargestellt, wie dieser Therapieansatz
in unterschiedliche therapeutische Kontexte integriert werden
kann.
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| Termin & Ort: |
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Samstag, 10.03.2012, 10 - 18 Uhr, KIKT |
| Gebühr: |
160 Euro |
Anfang und Ende in psychodynamischen
Therapien (K) |
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T 10 |
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Dr. med. Christa Schaff
Fachärztin für Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie und -
Psychotherapie
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapien erfordern wegen der
Komplexität der Aufgaben zu Beginn einer Behandlung mit
gleichzeitiger breiter diagnostischer Arbeit mit Kind/Jugendlichen
und Eltern und der Beziehungsaufnahme mit allen Beteiligten
eine hohe Flexibilität vom Kinder- und
Jugendlichenpsychotherapeuten und eine hohe
Beziehungskompetenz.
Jedem Anfang wohnt ein Ende
inne...häufig finden sich im Anfang eines therapeutischen
Prozesses bereits Elemente des Endes - was in Fallarbeit
gemeinsam angesehen werden soll. Dabei wird das
Abschiednehmen im therapeutischen Miteinander, aber auch im
Beziehungsabbruch ein zweiter Schwerpunkt des Seminars sein.
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| Termin & Ort: |
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Samstag, 17.03.2012, 10 - 18 Uhr, KIKT |
| Gebühr: |
180 Euro |
Tiefenpsychologisch fundierte u. psychoanalytische
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie - Behandlungstechnik (K) |
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T 11 |
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Dr. rer. biol. hum. Hans Hopf
Analytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
In diesem Seminar soll nach einer theoretischen Einführung über die grundlegenden Behandlungstechniken der beiden
Therapieformen gesprochen werden. Diese Klärung soll vor
allem an von Teilnehmerinnen und Teilnehmern vorgestellten
Stundenprotokollen erfolgen (schwierige Behandlungssituationen, Erkennen von Übertragungen, Widerständen und Bewusstmachung unbewusster Zusammenhänge, Umgang mit
Aggressionen, Arbeit an Rahmenbedingungen, Bildung eines
Fokus, Beendigung einer Therapie etc.).
Es ist erwünscht,
Behandlungssequenzen von unterschiedlichen Patientinnen
und Patienten mit möglichst vielerlei Problematiken und
behandlungstechnischen Herausforderungen vorzustellen.
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| Termin & Ort: |
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Samstag, 12.05.12, 10 - 18 Uhr, KIKT |
| Gebühr: |
180 Euro |
Imaginative Techniken in Diagnostik u. Therapie
von Bindungsproblemen u. Störungen der Eltern-
Kind-Interaktion (K) |
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T 12 |
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Dr. med. Dipl.-Psych. Franz Wienand
Dipl.-Psychologe, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie
und Psychotherapie
Die Beziehungen zwischen Eltern und ihren Kindern werden
wesentlich mitbestimmt von den jeweiligen Bindungsrepräsentationen, die bislang nur mit hohem Aufwand erfasst
werden können. Imaginative Techniken aus der Projektiven
Diagnostik und der Katathym Imaginativen Psychotherapie
bieten verblüffend einfache Möglichkeiten, diese meist
unbewussten, aber wirkmächtigen inneren Bilder zu erkennen,
sie den Beteiligten vor Augen zu führen und für ein tieferes
Verstehen und damit die Verbesserung der familiären
Beziehungen und Interaktionen zu nutzen.
Der Referent, erfahrener Kinder- und Jugendpsychiater,
Psychoanalytiker und Dozent in Katathym Imaginativer
Psychotherapie, zeigt anhand von Beispielen aus seiner
Praxis und im Rollenspiel mit Seminarteilnehmern die
diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten der KIP in
der Eltern- bzw. Eltern-Kind-Arbeit.
Literatur: Horn, Günther, Renate Sannwald, Franz Wienand
(2006):
Katathym Imaginative Psychotherapie mit Kindern und
Jugendlichen.
Ernst Reinhardt Verlag, München.
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| Termin & Ort: |
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Samstag, 09.06.2012, 10 - 18 Uhr, KIKT |
| Gebühr: |
180 Euro |
| Computer(spiel)sucht (KE) |
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T 13 |
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Dr. med. Christian Kiefer
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -Psychotherapie
"Jede Zeit hat ihre Sucht", heißt es. Immer mehr, vorwiegend
junge Menschen, scheinen die Kontrolle über ihren
Computer(spiel)konsum zu verlieren.
Die Berührungsängste
bei uns Ärzten und Therapeuten sind, oft als Folge mangelnder
Erfahrung im Umgang mit Computern und virtuellen Online-
Welten, groß. Hilfe für die betroffenen Jugendlichen und jungen
Erwachsenen kann nur dadurch geleistet werden, dass wir in
Kontakt treten mit diesen für uns fremden, virtuellen Welten.
Was macht Rollenspiele wie WoW so faszinierend und gefährlich?
Wie geht es mir im Umgang mit einem Ego-Shooter-Spiel?
Diesen und anderen Fragen wollen wir uns nicht nur aus der
Distanz theoretisch-abstrakt nähern, sondern im Computer-Spiel
selbsterfahrend.
Es stehen Computer zum Spiel zur Verfügung.
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| Termin & Ort: |
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Samstag, 16.06.2012, 10 - 18 Uhr, KIKT
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| Gebühr: |
160 Euro |
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