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ThementageGestalttherapieVeranstaltungen für PädagogInnenBeratungAnmeldung

 
Thementage für Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen, Psychologische PsychotherapeutInnen, Ärzte, ÄrztInnen und therapeutisch tätige MitarbeiterInnen in Einrichtungen mit diesem Schwerpunkt.

Für alle Thementage ist die Zertifizierung als Fortbildungsveranstaltung beantragt, die Zertifizierungspunkte erfahren Sie in Kürze.

 Patchworkfamilien
 
T 1

Katharina Grünewald
Dipl.-Psych., analytische Intensivberaterin

Ein immer größer werdender Teil der Familien lebt in Patchworkkonstellationen. Was bedeutet diese Konstruktion im Vergleich zur klassischen Familie psychologisch? Welche Grundbedingungen braucht sie? Welche Widersprüche und Ambivalenzen bringen diese mit sich? Wie geht man damit um? Wie kann man in der Behandlung Verklärungen auflösen?

Der Workshop geht diesen Fragen nach und zeigt Schritt für Schritt auf, wie in der Beratung ein produktiver Prozess des gegenseitigen Verstehens und der familiären Entwicklung eingeleitet werden kann.

In einem Impulsvortrag stellt die Referentin ihr Beratungs-konzept vor. Anhand von konkreten Fällen aus der Praxis werden dann die Grundzüge des Beratungskonzepts anschau-lich vertieft. Eigene Fallvignetten können gerne eingebracht werden.
 

 Termin & Ort:  

Samstag, 10.09.2016, 10 - 18 Uhr, KIKT

 Gebühr: 170 Euro

 

 Supervision zum Sandspiel
 
T 2

Ulrich M. Jungbluth
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Sandspieltherapeut

Das Sandspiel nach Dora Kalff ist ein Medium des Ausdrucks der innerseelischen Welt. In Einzelbildern oder Prozessen zeigen sich der Flow des Lebens und die Ankerungen ans Ich-Selbst.

Mein Zugang ist Schauen … - Sehen … - Vielleicht … ?
In den Bildern von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen können wir den Prozess der Individuation schauen. Ihn sehen. Und vielleicht … ihnen Begleitung anbieten.

Kollegiale Reflektion, Austausch und Erweiterung mit Sandspiel.
 

 Termin & Ort:  

4 Termine mittwochs, 18:30 - 21:00 Uhr, KIKT
14.09.2016, 07.12.2016, 08.03.2017, 14.06.2017

 Gebühr: 80 Euro pro Termin (begrenzte Teilnehmerzahl)

 

 Das Sandspiel in der Therapie
 mit Kindern u. Jugendlichen
T 3

Dr. Hartmut Thieme
Kinder- und Jugendlichenpsychiater und -psychotherapeut

Das therapeutische Sandspiel ist eine Methode, die mit praktischer, schöpferischer Gestaltung im Sandkasten verbunden ist. Eine Vielzahl unterschiedlicher Figuren lässt spontane Darstellungen auch unbewusster Problematiken im Sand entstehen. Der unberührte Sandkasten hat einen hohen Aufforderungscharakter, die Bilder der inneren Welt des Kindes
finden einen Ausdruck im Sandbild. Die Hände bilden dabei eine Brücke zwischen Innen- und Außenwelt. Diese Sandbilder haben einen hohen diagnostischen und therapeutischen Wert.

In der Veranstaltung wird in die Grundlagen der Sandspieltherapie am konkreten Material eingeführt und anhand von Beispielen dargestellt, wie dieser Therapieansatz in unterschiedliche therapeutische Kontexte integriert werden kann.
 

 Termin & Ort:  

Samstag, 12.11.2016, 10 - 18 Uhr, KIKT

 Gebühr: 180 Euro (begrenzte Teilnehmerzahl)

 

 Die Robertson-Filme
 
T 4

Dr. Ellen Lang-Langer
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Analytikerin

In den 1950-er Jahren drehten James und Joyce Robertson Filme über Kleinkinder in Trennungssituationen, ein bis heute authentisches und ungemein berührendes Material. Das unterschiedliche Alter der Kinder, die Art der Unterbringung, die Dauer der Trennung und die Verfügbarkeit von Ersatzobjekten sind die Variablen eines störanfälligen Prozesses.

Durch das gemeinsame Anschauen und den anschließenden Austausch über die Filme findet eine Annäherung an die innere Welt der Kinder statt.
John, aged 17 months, for 9 days in a residential nursery; Jane, aged 17 months, in foster care for 10 days; Lucy, aged 21 months, in foster care for 19 days; Thomas, 2 years 4 months, in foster care for 10 days; Kate, 2 years 5 months, in foster care for 27 days; Laura, 2 years, in hospital for 8 days to have a minor operation.
 

 Termin & Ort:  

Samstag, 19.11.2016, 10 - 18 Uhr, KIKT

 Gebühr: 180 Euro (begrenzte Teilnehmerzahl)

 

 Die therapeutische Arbeit mit “OH-Karten"
 
T 5

Moritz Egetmeyer
Dipl.-Psychologe

Vor 30 Jahren hat sich Ely Raman, angestoßen durch die eigenen gestalttherapeutischen Erfahrungen, als Künstler mit Objekten beschäftigt, die der Betrachter verändern kann. Er entwickelte in der Zusammenarbeit mit Gestalttherapeuten die erste Serie von OH Karten, der im Laufe der Jahre weitere folgten, und die mittlerweile in 20 Sprachen übersetzt worden sind.

Kinder und Erwachsene sprechen gleichermaßen auf die Identifikationsarbeit mit diesen Karten an, die Intuition, Kreativität und Selbstkenntnis ohne Bewertung ermöglichen sowie einen vertieften Zugang zu inneren Prozessen erleichtern. Eine besondere Eigenschaft dieser Arbeit ist, dass das Medium sich an den Benutzer anpasst und nicht umgekehrt.

Dieser Workshop dient dazu, das Prinzip der OH-Karten Serie kennenzulernen und mit ihnen zu arbeiten. Es wird eine Vielzahl von Beispielen der Anwendung vorgestellt, verbunden mit eigenen kreativen Erfahrungen mit dem Material.
 

 Termin & Ort:  

Samstag, 21.01.2017, 10 - 18 Uhr, KIKT

 Gebühr: 180 Euro

 

 Mit Leib und Seele
 Improvisation, Bewegung, Rollenspiel
T 6

Claudia Holzapfel
Schauspielerin, Regisseurin, Tänzerin

Die Wiederentdeckung, Freisetzung und Entwicklung der schöpferischen Kräfte ist mit ein Ziel in der Psychotherapie. Voraussetzung ist auch, bei sich selbst wieder Kontakt zu diesen Anteilen zu finden. Der Körper und die Kreativität sollen in Fluss kommen und im wahrsten Sinne des Worte wieder auferstehen.

Claudia Holzapfel hat bei der Kindertagung 2016 eine beeindruckende Sequenz mit 120 Teilnehmern gezeigt, dem Wunsch nach mehr kommt dieser Workshop nach.
 

 Termin & Ort:  

Samstag, 11.02.2017, 10 - 18 Uhr, KIKT

 Gebühr: 170 Euro

 

 Auf der Suche - Nach Was? Nach Wem? Wohin?
 Herausforderungen in der Psychotherapie mit  Jugendlichen
T 7

Prof. Dr. Gerd Lehmkuhl
Ehemaliger Leiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Universität Köln

Psychotherapeutische Prozesse mit Jugendlichen haben eine spezifische Dynamik. Zwischen hohen Erwartungen und Idealisierung einerseits sowie Abwertung und schneidender Kälte andererseits bewegen sich die emotionalen Botschaften. Als von besonderer Brisanz erweist sich die Beziehungsdynamik bei Patienten nach Adoption bzw. unklarer biologischer Herkunft.

Es ist gewünscht, dass die Teilnehmer eigene Fallbeispiele einbringen, um die vielfältigen theoretischen und praxeologischen Aspekte zu diskutieren.
 

 Termin & Ort:  

Samstag, 18.02.2017, 10 - 18 Uhr, KIKT

 Gebühr: 180 Euro

 

 Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) und Asperger
 
T 8

Dr. Nicole Bruning
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Leiterin der Spezialambulanz für Autismus-Spektrum-Störungen an der Uniklinik Köln
Wolfgang Oelsner
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Analytiker

Vor dem Hintergrund aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse geben die Dozenten einen Überblick über die Klassifikation und Ätiologie der Autismus-Spektrum-Störungen. Darüber hinaus werden mögliche therapeutische Ansätze durch sehr praxisnahe Einblicke gezeigt.

Zur weiteren Veranschaulichung werden kurze Videoausschnitte, praktische Übungen und Fallbeispiele verwendet.
 

 Termin & Ort:  

Samstag, 11.03.2017, 10 - 18 Uhr, KIKT

 Gebühr: 180 Euro

 

 Psychodramatisches Spiel mit Kindern,  Jugendlichen und Eltern - Diagnostik und Therapie  mit Tierfiguren
T 9

Matthias Degner
Dipl.-Päd., Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut,
Psychodrama- und Traumatherapeut-EMDR

"Ich verwandle meinen Papa in eine Schnecke… und Mama in eine Tigerin!"
Tiere sind überall um uns herum und als innere Bilder in uns. Das Spiel mit Tierfiguren wird von Kindern geliebt, kann aber auch in der Arbeit mit Erwachsenen gut eingesetzt werden.

Anders als im diagnostischen Zeichentest "Familie in Tieren (FiT)", der nur zweidimensional angelegt ist und eine feinmotorische Geschicklichkeit voraussetzt, bietet sich bei diesem Verfahren die Möglichkeit, dynamisch mit den Patienten im Sandkasten mit Tierfiguren lebendig zu agieren.
Es können z.B. Lebensräume für die Tiere gestaltet werden, die dem Therapeuten tiefe Einblicke in die unbewusste Dynamik des Kindes und seiner Familie geben.

Die sehr praxisorientierte, methodische Arbeit, die durch Morenos Psychodrama und C.G. Jungs Symbolarbeit intensiv geprägt ist, stellt eine leicht zu erlernende, diagnostische und therapeutische Methode dar.
Eine Auswahl von über 500 Tieren wird vom Dozenten mitgebracht.
 

 Termin & Ort:  

Samstag, 25.03.2017, 10 - 18 Uhr, KIKT

 Gebühr: 180 Euro

 

 Transgenerationale Traumatisierung
 
T 10

Michaela Huber
Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin, Vorsitzende DGTD, Deutsche Gesellschaft für Trauma und Dissoziation

Kann Traumatisches "vererbt" werden? In gewisser Weise schon. Stress der Väter und Mütter kann durchaus biologisch weitergegeben werden. Allerdings findet die Weitergabe von erschütternden Erfahrungen zwischen den Generationen zumeist durch konkrete Erfahrungen statt. Die Atmosphäre im Elternhaus; geistig-seelisch oder körperlich beeinträchtigte oder erkrankte Eltern; Erlebnisse von existenzieller Verlassenheit, die sich zwischen den Generationen wiederholen, reinszeniert werden; und selbst wenn die ältere Generation schweigt, leiden die Kinder und Enkel.

Schuldgefühle sind furchtbare "Erbstücke", die auch erwachsen gewordene Kinder der traumatisierten Elterngeneration direkt oder indirekt belasten.
Wie können wir diese intergenerationelle Weitergabe verstehen, welche eigenen Erfahrungen haben wir damit gemacht? Und was hilft, aus der Spirale der Trauma-Weitergabe auszusteigen?
 

 Termin & Ort:  

Samstag, 01.04.2017, 10 - 18 Uhr, Köln

 Gebühr: 180 Euro

 

 Die "Spielbühne" in der Kinder- und
 Jugendlichenpsychotherapie
T 11

Nicola Sauer,
Integrative Kinder- und Jugendlichentherapeutin

Kreative Materialien können Spiel- und Handlungsräume eröffnen, Entwicklungsschritte unterstützen, Selbstwirksamkeitsprozesse anregen, Grundbedürfnisse erfüllen, zwischen Innen und Außen, Vergangenem und Zukünftigem symbolisch und emotional vermitteln.

Die von Nicola Sauer entwickelte Spielbühne ermöglicht die fokussierte Vor- und Darstellung realer und fiktiver Lebensszenen. Sie enthält Gestaltungselemente, deren therapeutische Wirksamkeit im spielerisch-kreativen Einsatz gewinnbringend erprobt ist. Bühnenspezifisch strukturgebende Elemente wecken Neugier und Experimentierfreude. Die Gestaltung der Bühne ist keine Spiegelung der Wirklichkeit, sie ist modifizierte Wirklichkeit und enthält ungewöhnliche, fremde Anteile, deren Andersartigkeit Raum für neue Perspektiven und Sinnzusammenhänge erschließt.

In diesem Seminar wird in die Arbeitsweise der Spielbühne eingeführt und anhand der von den Teilnehmern exemplarisch selbstgestalteten kleinen Bühnen gearbeitet. Diese kleinen Bühnen können in der Praxis ohne aufwändige Hilfsmittel ihre Umsetzung finden.
 

 Termin & Ort:  

Samstag, 29.04.2017, 10 - 18 Uhr, Köln

 Gebühr: 170 Euro

 

 "Weißt Du, wo die Menschen hingehen, wenn sie  gestorben sind?" - Lösungsorientierte Begleitung  trauernder Kinder, Jugendlicher
T 12

Ines Schäferjohann, Dipl.-Psych., Systemische Therapeutin

Abschied, Tod und Trauer sind Themen, die vermehrt in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie als Vorstellungsgrund benannt werden. Die veränderten Lebensstrukturen - weniger Großfamilie, mehr Vereinzelung, aber auch mehr Vernetzung und dadurch mehr Information - sowie die Unsicherheit im Umgang mit diesen Themen führen oft zu therapeutischen Interventionen.

Eltern und Betreuer kommen mit Fragen wie: "Wie erkläre ich das einem Kind?" oder: "Sollte ich ein Kind mitnehmen zu Beerdigung und Trauerfeier?" oder: "Wie viel Wahrheit kann ich einem Kind eigentlich zumuten?"
Beispiele aus der Praxis geben Einblick in typische Reaktionen und Verhaltensweisen von Kindern bei Verlust und Trauer. Mit systemisch-lösungsorientiertem Blick zeigt die Dozentin auf, wie es gelingen kann, gemeinsam mit trauernden Kindern und Jugendlichen sehr individuelle Hilfen und eine hoffnungsvolle Zukunftsperspektive zu entwickeln.

Inhalte:
- Todesvorstellungen und Todeskonzepte von Kindern vor dem Hintergrund entwicklungspsychologischer Aspekte;
- Typische Reaktionen trauernder Kinder und Jugendlicher;
- Todesursache Suizid: Wie sag´ ich´s dem Kind?
- Beispiele hilfreicher Spiele, Rituale, Bücher und Filme;
- Reflexion eigener Unsicherheiten, Betroffenheit etc.
 

 Termin & Ort:  

Samstag, 06.05.2017, 10 - 18 Uhr, KIKT

 Gebühr: 170 Euro

 

 Pubertät - Zeit der Risiken und psychischen  Gefährdungen
T 13

Dr. rer. biol. hum. Hans Hopf
Analytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut

Warum Mädchen beginnen, ihren Körper zu zerstören, und Jungen soziale Störungen entwickeln können.
Mit beginnender Pubertät kann es zu vielerlei entwicklungsbedingten Störungen und Symptomen kommen, die einander ablösen können und zum Glück oft wieder verschwinden.

Manche Symptome können sich aber auch verfestigen. Auch sie sind nicht erst jetzt entstanden, sondern haben einen langen, stummen Entwicklungsweg hinter sich. Dabei werden erhebliche Geschlechtsunterschiede deutlich: Jungen machen den Schulhof zum Kampfplatz und Mädchen den eigenen Körper!

Im Mittelpunkt der dargestellten Störungen von weiblichen Jugendlichen stehen die Borderline-Störung sowie das selbstverletzende Verhalten. Problematisches Risikoverhalten, Störungen des Sozialverhaltens sowie dissoziale Störungen sind typisch für männliche Jugendliche.
 

 Termin & Ort:  

Samstag, 13.05.2017, 10 - 18 Uhr, KIKT

 Gebühr: 180 Euro

 

 Malen in der Kinder- und Jugendtherapie
 Einstieg, Diagnostik und Prozessgestaltung
T 14

Prof. Dr. Stefan Reichelt
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut

In enger Verzahnung von Praxis und Theorie erschließt das Seminar das schöpferische Potenzial kreativer Methoden für die therapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Einstiegshilfen in die Maltherapie, Aspekte der Bildbetrachtung und diagnostischen Auswertung, bildbezogener Prozessgestaltung, Krisenintervention und Gesprächsführung ergänzen einander.

Im Rahmen übungszentrierter Einheiten haben die Teilnehmer die Möglichkeit, Medien und Methoden auszuprobieren, den Blick zu schulen und die eigene Kreativität neu zu entdecken. Durch die Gestaltung des Seminars in drei Einheiten wird die Möglichkeit angeboten, Prozesse im Seminar darzustellen, Geübtes zu besprechen und über einen längeren Zeitraum eine Methode zu verfolgen.
 

 Termin & Ort:  

3 Termine samstags, 10 - 18 Uhr, KIKT
10.06., 09.09., 25.11.2017

 Gebühr: 180 Euro pro Termin
Die Anmeldung gilt für alle drei Termine

 

 Interkulturelle Aspekte in Diagnostik und Therapie
 
T 15

Gabriele Meyer-Enders
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
Dr. med. Dipl.-Psych. Franz Wienand
Facharzt für Kinder- u. Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

Als Folge von Globalisierung, Migration und Flucht sehen wir in Beratungsstellen, Praxen und Kliniken immer mehr junge Menschen und Familien aus außereuropäischen Kulturkreisen. Auch wenn wir uns sprachlich verständigen können, ist es nicht einfach, sich in die Bedeutung von Symptomen, von Gewohnheiten, Erziehungs- und Kontaktverhalten, Ritualen, Rollenkonzepten, von Symbolik und Ikonographie angemessen einzufühlen.

Dieses Seminar befasst sich mit den Konsequenzen interkultureller Unterschiede für die Begabungsdiagnostik und die Interpretation projektiver Tests, mit der Bedeutung der oft auf der somatischen Ebene präsentierten Symptomatik, mit manchmal schmerzlich erlebten transkulturellen Konflikten und mit den Auswirkungen auf die therapeutische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien.

Ziel ist die Verbesserung interkultureller Kompetenz in Psycho-diagnostik und Psychotherapie junger Menschen.
Fallbeispiele und Erfahrungen der Teilnehmer sind willkommen!
 

 Termin & Ort:  

Samstag, 24.06.2017, 10 - 18 Uhr, KIKT

 Gebühr: 180 Euro

 

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